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Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen

Grüne Spitzenkandidatin Anja Siegesmund geht auf Tour durch Thüringen

Unter dem Motto "Regional ist Anjas Wahl" wird die grüne Spitzenkandidatin Anja Siegesmund ab morgen frei Wochen lang auf Wahlkampftour in ganz Thüringen unterwegs sein. Die zahlreichen Stationen lassen keinen Zweifel daran, wie ernst es uns Grünen mit einem Politikwechsel ist. "Wir geben alles", so Siegesmund, die ebenso wie Dirk Adams und Astrid Rothe-Beinlich durch das Land tourt. Auf Wochenmärkten und Volksfesten, bei Unternehmen und Verbänden wird sie mit den Menschen im Lande über gutes Essen und Trinken in und aus Thüringen sprechen. Die grünen Positionen zu Verbraucherschutz und ökologischer Landwirtschaft werden dabei genauso eine Rolle spielen wie die Stimmungen und Meinungen ihrer Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen.

"Mir ist es besonders wichtig, die Querverbindungen zwischen guter Ernährung, Verbraucher- und Umweltschutz aufzuzeigen. Für uns Grüne stehen zwei zentrale Punkte im Vordergrund: regional und saisonal. Kurze Transportwege und ökologische Landwirtschaft schonen nicht nur unsere Umwelt, sondern stehen auch für Qualität und Geschmack. Ich freue mich darauf, alte Thüringer Apfelsorten zu entdecken und über artgerechte Tierhaltung auf Thüringer Bio-Bauernhöfen zu diskutieren", so Siegesmund.

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20.08.2014

Studie belegt Haushaltsversagen von CDU und SPD

Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Thüringen

Die Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers (PwC) zu Entwicklung der Haushaltspolitik der Bundesländer kommentiert Anja Siegesmund, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen:

"Die Bilanz von PwC lautet: 'vergleichsweise geringere Konsolidierungserfolge erzielt.' CDU und SPD loben sich gern selbst für ihre angeblich solide Haushaltspolitik. Ein unabhängiger Blick von außen offenbart aber, dass Haushaltsversagen nach fünf Jahren Schwarz-Rot. Die geringen Erfolge Thüringens gehen maßgeblich auf die gute Konjunktur und niedrige Zinsen zurück. Ernsthafte Sparanstrengungen suchte man fünf Jahre lang vergebens. Ihre eigenen Ziele, die Lieberknecht in ihrer Jenaer Rede im Jahr 2010 formulierte, hat die Landesregierung damit klar nicht erreicht. Thüringen ist noch lange nicht fit für das Jahr 2020. Das muss die nächste Regierung leisten."

07.08.2014

"Wir haben es satt! Agrarindustrie abwählen!"

Industrielle Tiermastbetriebe und industrielle Landwirtschaft sind in Thüringen immer noch am Kommen, obwohl sie für Tiere meist schreckliche Bedingungen und für Menschen und Umwelt eine hohe Belastung bedeuten. Wir treten statt dessen für eine andere, bessere Tierhaltung und Landwirtschaft ein und verlangen ein Umdenken in der Förderungs- und Zulassungspolitik. Dafür gehen wir am 5. September auf die Straße:

Mit allen Kräften beteiligen wir uns an den bundesweiten Demonstrationen unter dem Motto "Wir haben es satt! Agrarindustrie abwählen!". In Thüringen findet eine Demonstration in Erfurt statt, Beginn der Kundgebung ist um 14:30 Uhr auf dem Anger und die Abschlusskundgebung um 16:30 Uhr auf dem Domplatz.

Wir werden mit Tierkostümen und Aktionen dabei sein und freuen uns über Unterstützung.

Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen
Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen
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Heute war Anja Siegesmund, Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, mit den Direktkandidaten Rüdiger Neitzke und Christian Darr in Nordthüringen unterwegs.

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30.07.2014

Vernissage der Ausstellung mit Werken von Erika Schirmer zur Lutherdekade

Foto: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen

Hiermit laden wir alle interessierten BürgerInnen zur Vernissage der Ausstellung mit Werken der Nordhäuser Künstlerin Erika Schirmer am 1. August ab 10h in unsere Geschäftsstelle ein. Die Ausstellung wird auch während des Nordhäuser Altstadtfests für BesucherInnen geöffnet sein.

Hier bieten wir Ihnen eine kleine Vorschau...

Foto: Tino Sieland / CC BY-SA 3.0

Verwundert zeigte sich Bodo Schwarzberg über die im Rahmen der Diskussionsrunde des Nordhäuser Unternehmerverbands geäußerten Standpunkte der Direktkandidaten zur Zukunft des Gipsabbaus. Darauf antwortet Christian Darr (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit einem offenen Brief.


Sehr geehrter Herr Schwarzberg,

in der Veranstaltung des Nordhäuser Unternehmerverbands (NUV) am 14.07.2014 fragte ein Vertreter der Firma CASEA (ehem. Ellricher Gipswerke) nach Standpunkten zur Zukunft der Gipsindustrie und bat u.a. mich, als Direktkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Landtagswahl, um eine Erläuterung. Um sämtlichen Spekulationen und Fehlinterpretationen, meinen Standpunkt zum Gips-/Anhydritabbau in der Nordthüringer Region betreffend, Einhalt zu gebieten, lege ich hiermit meine Position, die ausdrücklich von der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag auch so getragen wird, nachfolgend dar:

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24.07.2014

Wahlprogramm zur Landtagswahl eingetroffen!

Foto: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen

Unser Programm für Thüringen ist eingetroffen und liegt ab sofort in der Geschäftsstelle (Barfüßerstraße 28 in Nordhausen) abholbereit!

#ltwth14 #gruenendh

23.07.2014

Christian Darr mit Katrin Göring-Eckardt auf Sommertour

Foto: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen
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Am zweiten Tag ihrer Sommertour war Katrin Göring-Eckardt heute im Landkreis Nordhausen unterwegs. Begleitet wurde sie von Christian Darr, dem bündnisgrünen Direktkandidaten zur Landtagswahl und Kreissprecher.

Die erste Station führte beide zum Eine-Welt-Laden in der Nordhäuser Altstadt, wo sie sich über den Trägerverein „Schrankenlos“ informierten. Neben dem Ladengeschäft bietet der Verein seit vielen Jahren auch Informations- und Weiterbildungsangebote zu Themen wie „Fairer Handel“ und ökologischer Landbau. Zu den bekanntesten Projekten gehört das „Fairtrade Hausaufgabenheft“ für Grundschüler und die „Fairtrade Town“-Initiative. „Viele Projekte sind nur durch ehrenamtliche Unterstützung realisierbar“ sagte Darr und sprach seinen Dank den vielen engagierten Menschen aus, welche ihre Zeit beruflich und ehrenamtlich den zahlreichen kleinen und großen Projekten widmen.

Anschließend besuchten die beiden Politiker die Altendorfer Kirche. Dort informierte Pfarrer Wolf-Johannes von Biela zunächst über den Fortschritt der Sanierungsarbeiten am Gebäude und die Rolle der Altendorfer Kirche in den Wendejahren 1989/1990. Besonders beeindruckt waren Darr und Göring-Eckardt von der Arbeit der Evangelischen Jugend, welche mit dem Projekt „Herzschlag“ seit einiger Zeit mit kreativen Ideen und Veranstaltungen junge Menschen und neues Leben in die Kirche bringt.

Am Nachmittag besuchten beide den Rosenhof in Windehausen. Empfangen wurden sie von Familie Meyer, welche dort seit über 20 Jahren engagiert Landwirtschaft betreibt. Markus Meyer erläuterte seinen Gästen die Entwicklung des Betriebs, zum Beginn der 1990er Jahre bis heute. Nora Meyer informierte anschließend über die Urlaubsangebote auf dem Hof. Dazu gehören neben einer Ferienwohnung und einem Ferienhaus auch ein naturbelassener Schwimmteich, eine Sauna und ein Kneipp-Tretbecken. „Das Anwesen ist ein wahres Kleinod, welches in der herrlichen Landschaft sicherlich seines Gleichen sucht“ sagte Darr abschließend.

Fünf Jahre schwarz-rote Koalition sind fünf Jahre voller Skandale.

Skandale, die zeigen, dass die Koalition die Interessen des Landes aus dem Blick verloren hat. Skandale, die deutlich gemacht haben, dass es einigen Ministern an Anstand und politischer Kultur fehlt. Wir wollen einige davon noch einmal in Erinnerung rufen und sagen: Thüringen hat eine bessere Regierung verdient. MACH ES MÖGLICH!

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14.07.2014

Direktkandidaten beim Nordhäuser Unternehmerverband

Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Nordhausen

Unsere Direktkandidaten Rüdiger Neitzke und Christian Darr nahmen heute an der Diskussion mit dem Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) teil... und staunten über AfD :-P

 

Presseartikel zur Veranstaltung finden Sie in der Neuen Nordhäuser Zeitung (NNZ) und der Thüringer Allgemeine (TA).

09.07.2014

CDU-Programm ist pures Greenwashing!

Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Thüringen

Zu der Vorstellung des „Thüringenplans“ und zum Regierungsprogramm der Thüringer CDU erklärt Spitzenkandidatin Anja Siegesmund:

„Nach fünf Jahren Stillstand und Selbstblockaden in der schwarz-roten Koalition legt sich die Thüringer CDU zwei Monate vor der Landtagswahl ein grünes Mäntelchen um. Mit schönen Worten produziert man nach einer Legislatur voller Pleiten, Skandale und Affären aber keine Glaubwürdigkeit bei den Menschen in Thüringen. Auch eine Auseinandersetzung über die Herausforderungen Thüringens findet wieder einmal nicht statt. Stattdessen wird einmal mehr Mehltau über Thüringen gelegt und so getan, als müsste alles bleiben, wie es ist. Ob bei der Finanzierung freier Schulen oder der Förderung des ökologischen Landbaus: Die CDU hat in den letzten 5 Jahren genau das Gegenteil dessen getan, was jetzt in ihrem Thüringenplan steht. Das ist pures Greenwashing und grenzt an Wählertäuschung“, so Siegesmund.

„Thüringen wirklich ökologischer, sozial gerecht und zukunftsfähig zu gestalten, geht nur mit starken Grünen im Thüringer Landtag“, sagt Siegesmund mit Blick auf die Landtagswahl am 14. September 2014.

Grüne ziehen Bilanz der Legislatur

Die bündnisgrüne Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund und der energie- und innenpolitische Sprecher der Fraktion, Dirk Adams, haben heute im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz über die Arbeit der bündnisgrünen Landtagsfraktion gezogen.

„Fünf Jahre bündnisgrüne Politik im Thüringer Landtag, das sind vor allem fünf Jahre frischer Wind für Thüringen“, resümiert Anja Siegesmund. „Schnell haben wir uns als ernst zu nehmende Oppositionsfraktion im Parlament etabliert. Mit zahlreichen Gesetzentwürfen und parlamentarischen Initiativen haben wir Konzepte entwickelt, wie ein ökologischeres, gerechtes und nachhaltiges Thüringen aussehen kann. Vor dem Weimarer Verfassungsgericht haben wir erfolgreich für eine Verbesserung der Finanzierung von freien Schulen geklagt. Mittels einer Großen Anfrage haben wir das Thema soziale Mobilität auf die politische Tagesordnung gesetzt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien, der Schutz unserer Natur und die Verbesserung der Haltungsbedingungen in der industriellen Tierhaltung waren außerdem wichtige Themen für uns.

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30.06.2014

Landesparteirat in Weimar: Wahlen im Rückblick und Ausblick

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Auf dem Landesparteirat vergangenen Samstag, dem 28. Juni in der Musikschule Ottmar Gerster in Weimar waren die Wahlen das wichtigste Thema: der Rückblick auf die Kommunal- und Europawahlen und die Situation, die sich in den Kommunen daraus ergeben hat, und der Ausblick auf die Landtagswahl im September. Intern wurde der aktuelle Stand der Wahlkampagne vorgestellt, die offizielle Vorstellung aller Plakatmotive wird in den nächsten Wochen folgen. Schließlich verabschiedeten die Delegierten auf der Grundlage eines leicht geänderten Leitantrages des Landesvorstandes einen Beschluss zu den Zielen für die Landtagswahl.

Wer noch mehr über den LaPaRa wissen möchte, kann gerne im Protokoll nachlesen, das wir demnächst auf der Seite des Landesparteirates veröffentlichen werden.

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Anja Siegesmund: Koalitionsvertrag von CDU und SPD ist ein Dokument des Scheiterns

100 Tage vor der Landtagswahl im Freistaat Thüringen kommentiert Anja Siegesmund, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die bisherige Leistungsbilanz von CDU und SPD in Regierungsverantwortung:

„In 100 Tagen entscheiden die Thüringer Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft des Landes. Die schwarz-rote Regierung muss sich zuallererst an der Umsetzung ihres eigenen Koalitionsvertrages messen lassen - und dabei handelt es sich um ein Dokument des Scheiterns.“

So wirft die grüne Spitzenkandidatin CDU und SPD Vertragsbruch gegenüber den Thüringer Bürgerinnen und Bürger vor: „Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Mit der im Koalitionsvertrag geforderten 'Einrichtung eines Biosphärenreservats Südharz' sind wir kein Stück weiter - ein Armutszeugnis für den Naturschutz im Land. Der Verbraucherschutz bleibt in Thüringen weiter unterfinanziert und in der Energiewende spricht sich Lieberknecht lieber für Braunkohle aus, anstatt die Potenziale der Windkraft in Thüringen endlich auszuschöpfen. Eine Klima- und Umweltpolitik zum Schutz des 'grünen Herzens' ist nicht erkennbar.“

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