Dirk Adams kritisiert Primas' Äußerungen zu bürgerschaftlichem Engagement
Als Landtagsabgeordneter hatte sich Dirk Adams, gemeinsam mit MitstreiterInnen aus dem Landkreis, in den vergangenen Jahren vielfach für die Menschen in der Region eingesetzt. Sein Nordhäuser Abgeordnetenbüro war seit 2010 für viele Menschen zum Anlaufpunkt für Ihre Anliegen geworden.
„Besonders bei größeren Bauvorhaben, wie dem geplanten Autohof bei Sundhausen, suchten besorgte Bürger in meinem Büro das Gespräch. Wenn nun versucht wird das Bild einer fortschrittsfeindlichen Südharzregion zu zeichnen, so ist das für diese Bürger ein Faustschlag ins Gesicht. Herr Primas wiederholt die von einem Wirtschaftsverband aufgestellte These und zeigt damit eindrucksvoll wo er steht.“
Nach Adams Standpunkt könne Primas dem Zeitgeschehen nicht mehr folgen: „Wer ganze Landstriche opfern möchte, um wenige Arbeitsplätze kurzfristig zu erhalten, hat die technischen Entwicklungen verschlafen. Bereits seit rund zehn Jahren werden zunehmend mehr Ersatzstoffe und Recyclinggips eingesetzt.“
Zudem könnten laut Adams durch den Tourismus im Südharz zusätzliche Arbeitsplätze entstehen: „Herr Primas möchte den Südharz verramschen. Ich möchte helfen die Region zu entwickeln und fit für die Zukunft zu machen.“
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]